KILLERFIX

Auf ihrem Debutalbum gelingt es KILLERFIX auf Anhieb, Elemente aus modernem MetalCore, Thrash, treibendem New Metal sowie kraftstrotzenden Sounds eindrucksvoll miteinander zu verbinden. Somit stehen die vier Londoner ganz im Zeichen von Bands wie ‚Lamb Of God’ oder auch ‚Machine Head’ und wecken Erinnerungen an die unvergesslichen ‚Coal Chamber’ ohne mit Old School- oder Vintage-Sounds großartig etwas am Hut zu haben!
„Ich meine, wir liegen mit unserer Ausrichtung irgendwo in der Mitte zwischen Old School und modernen Sounds. Aber man sollte bedenken, dass dies hier unser Debutalbum ist und wir uns als Band noch weiter entwickeln werden und da kann sich dann soundmäßig auch noch etwas ändern“, sagt Frontmann Craig Wilson.
Die Songs entstehen bei KILLERFIX im Kollektiv. Für die Themen und somit auch für die Umsetzung in den Lyrics zeichnet Sänger Craig Wilson verantwortlich. „Bridge Of Disorder“ ist ein Konzeptalbum – der rote Faden zieht sich durch die Texte zu den einzelnen Tracks.
Neben aller Gewalt und Wucht lieben es die vier Londoner, fast schon lyrische, sehr getragene, atmosphärische und melodiöse Sounds und Passagen in ihren Songs einzubauen und erzielen damit im Gesamtbild einen ungeheuren musikalischen Spannungsbogen.
Was sich bei Songs wie dem Opener „Beckoning“ und „Divided“ schon angedeutet hat, findet in dem letzten Track „Deaf Nation“ seine künstlerische und musikalische Vollendung: was wie eine Ballade im Duett mit der Country-Sängerin (?) Rosalie Deighton beginnt (leise Erinnerungen an Peter Gabriels kongeniale Zusammenarbeit mit Kate Bush bei „Don’t Give Up“ werden wach), steigert sich kontinuierlich in einen infernalischen Rausch, welcher seinem Höhepunkt in einem Gitarrensolo von James Fitzpatrick entgegenstrebt, um nach einem Dampfkessel-Stakkato wieder in die lyrische, aber schwer verdauliche Leichtigkeit des musikalischen Seins hinabzugleiten und dann mit dem Hörer auf einem Teppich von schwirrenden Keyboard-Sounds und gleißenden Gitarrenklängen davon zu schweben!

Produziert hat das Debutalbum Jo Webb (u.a. auch LEAVING ATLANTIS, TIM TIM YEN und James Morrison) in den Londoner Stanley House Studios, gemastert wurde „Bridge Of Disorder“ von Ray Staff in George Martin’s AIR Studios. Der Sound auf dem Album ist bestechend, kommt ungeheuer druckvoll daher und setzt Maßstäbe!

Einige Stimmen von Magazinen, Freunden und Bekannten, die schon in die Pre-Release – Ausgabe von „Bridge Of Disorder“ reingehört haben oder die mit KILLERFIX auf der Bühne standen:
„A very strong collection of ballsy Thrash-influenced Heavy Metal“ (METAL HAMMER, UK)
“ This 8-track debut album is a skull cracker” (BIG CHEESE Magazine, UK)
“Ein Hammer-Album” (Patrik Knittel vom LEGACY)
„This is one of the most innovative Metal records of 2011. The future looks bright for KILLERFIX!” (Patrk Wydler, RCKSTR Magazin, Schweiz)
“One of the strongest arguments for the current strength of British metal!” (Phil, SONIC ABUSE, UK)
“Dicke Hose Grooves, tolle Leads, melodische Einsprengsel – all das, ohne dabei krampfhaft konstruiert zu wirken.“ (Michael Klein, LEGACY)
“Such an amazing gig last night! It was amazing to play along side the metal giants KILLERFIX!” (UK-band SKREAMER, 24th Oct. 2011)
Stimmen von Fans zur ausverkauften Show im BARFLY in Camden/London vom 24. Oktober 2011:
“You guys killed it tonight!!”, “All kinds of awesome!”, “I’ll do my damnedest to get to your next London show!”, “”Once again my neck is a write-off… well done boys!”

KILLERFIX sind:
Craig Wilson – Lead Vocals
Christian Lloyd – Guitar
James Fitzpatrick – Guitar
Mat Curr – Drums

Additional performances: Simon Fitzpatrick (Bass), Nick Oliver und Dan Foord (Drums), Jo Webb (Guitars & Keyboards) und Rosalie Deighton (Guest Vocals)

KILLERFIX
KILLERFIX – „Bridge Of Disorder“ (DOTT 201131)
Veröffentlichungsdatum/Street day für G A S: 25.11.2011